Um das sichere Arbeiten bei Dunkelheit zu ermöglichen, verfügt die Feuerwehr Haßfurt über verschiedene Geräte zur Beleuchtung und Stromerzeugung. Neben den nachfolgenden Geräten können natürlich auch die Lichter der Fahrzeuge zur Ausleuchtung der Einsatzstelle genutzt werden. Der Rüstwagen verfügt beispielsweise über einen Lichtmast auf dem Fahrzeugdach.

 

Die kleinsten Beleuchtungsgeräte sind die Handlampen. Hierzu zählen neben den verschiedenen Handscheinwerfern auch die Knickkopflampen. Als mobile Beleuchtungsgeräte werden die Handlampen von den Einsatzkräften in Bereichen mitgeführt, die nicht mit größeren Beleuchtungsgeräten ausgeleuchtet werden können – beispielsweise in Gebäuden.

Die meistverwendeten Geräte zur großflächigen Ausleuchtung sind Beleuchtungssätze bestehend aus zwei 1000-Watt-Flutlichtstrahlern und einem ausschiebbaren Stativ. Auf beinahe allen Großfahrzeugen ist ein solcher Beleuchtungssatz verladen. Neben der Beleuchtung können die Flutlichtstrahler auch zum Wärmen eingesetzt werden. Unter anderem bei Verkehrsunfällen können eingeklemmte Verletzte mit der Wärmestrahlung der Strahler warm gehalten werden.

 
 

Der Powermoon, der auf dem Rüstwagen mitgeführt wird, ist ein weiteres Beleuchtungsgerät zur großflächigen Ausleuchtung. Hauptvorteil des Powermoons gegenüber den herkömmlichen Beleuchtungssätzen ist, dass er ein sehr natürliches und blendfreies Licht erzeugen kann. Vor allem bei lang andauernden Einsätzen wird er verwendet.

Um die ortsunabhängige Stromversorgung an der Einsatzstelle sicherzustellen, verfügt die Feuerwehr Haßfurt über mehrere Stromerzeuger. Mit Ausnahme des fahrzeugeigenen Stromerzeugers des Rüstwagens kommen vor allem tragbare Stromerzeuger zum Einsatz. Neben den Beleuchtungsgeräten werden auch viele Geräte zur Beseitigung von Wasserschäden sowie einige Sägen mit Stromerzeugern betrieben.

 

Zur Weiterleitung des erzeugten Stroms werden verschiedene Kabeltrommeln für Licht- und Starkstrom verwendet.

 

 

 

 

   
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